
Tränen träumen nicht
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich kann nicht mehr.
Ich fühle nichts mehr nur noch Abgrund.
Egal wohin ich mich drehe, wohin mein Blick geht.
Ich möchte fliehen, einfach nur noch weg sein.
Aus jeder Situation fliehen, jeder Moment eine Qual.
Nachts jagen mich die Bilder die Dämonen holen mich ein.
Dämonen quälen mich.
Meine Angst führt Regie, meine Fantasie ist ihr Drehbuch.
Nichts gibt mir halt, alles nur noch ein einziges Schauspiel
eine Fassade der inneren Hoffnungslosigkeit.
Ich möchte gehen irgendwohin, wohin?
Nichts mehr sein, einfach sein.
Kein Mensch mehr den ich sehen kann, alle nur noch Statisten.
Niemand gibt mir was, wie leere Hüllen verpufft ihr Leben in meinem Inneren.
Ich lebe und doch zieht es nur an mir vorbei.
Momentaufnahmen sind manchmal ziemlich traurig. Gehören aber dennoch zum Leben dazu. Ohne sie sind wir nicht komplett, daher nehmt sie an und lasst sie damit wieder vorüberziehen.